Buchtipp


Erdwandlung als persönliche Herausforderung,
Marko Pogacnik 2003,
Droemersche Verlagsanstalt

Philosophie

Ganzheitlicher Umgang mit der Landschaft bedeutet für mich zum einen, nicht nur die physische Ebene, sondern auch die zunächst für das bloße Auge nicht sichtbaren Ebenen (Äther- und Astralebene) der Landschaft mit in die Planung einzubeziehen. Diese werden vor ab untersucht und die Ergebnisse sind wichtige Grundlage für die Planung.

Wie innen so außen

Zum anderen bedeutet sie auch die Auseinandersetzung mit der Seelenlandschaft Ihrer jeweiligen Bewohner, genauer gesagt der Wechselwirkung zwischen den beiden. Sowohl die Landschaft als auch der Mensch bestehen nicht nur aus physischer Erscheinung sondern auch aus Seelenstrukturen und sie interagieren auch auf diesen, für den ungeschulten Betrachter nicht sichtbaren, Ebenen. Der Mensch und seine Umwelt können also nicht getrennt voneinander betrachtet werden, weder auf der physischen noch auf den feinstofflichen Ebenen.